Veranstaltungen Punktspiel LL Vorschau ST30

 

SV Zimmern o.R. – VfL Pfullingen
Samstag, 08. Juni, 17.00 Uhr, Sportanlage Zimmern o.R.

 

Mit dem 5:2-Erfolg im Derby gegen den SV Nehren konnte der VfL seine Pflichtaufgabe im letzten Heimspiel der Saison erfüllen und den Spitzenplatz vor dem finalen Spieltag behaupten. Vor allem in Punkto Chancenauswertung zeigten sich Pfullingens Spieler äußerst effektiv, das war in der jüngsten Vergangenheit nicht immer der Fall. Vier teils überragend herausgespielte Tore machten bis zur Halbzeit alles klar. Die Gäste spielten dennoch gut mit und kamen nach dem Seitenwechsel bei hochsommerlichen Temperaturen zu zwei Treffern. „In der zweiten Halbzeit wollten wir durch Ballbesitz den Gegner laufen lassen. Das hat funktioniert, auch wenn es vielleicht nicht schön anzusehen war“, fasste Trainer Michael Konietzny zusammen.

Nun ist der Blick fest auf das große Finale in Zimmern gerichtet. Konietzny: „Wir müssen uns allein auf uns konzentrieren. Alles andere müssen wir ausblenden.“ Geduld habe die oberste Priorität in diesem Spiel, so der Übungsleiter weiter. Eines steht fest: Das Team wird von einem großen Fanaufgebot begleitet. Mit im Kader stehen dann wieder Dominik Biber und Markus Wagner, die zuletzt studien- bzw. urlaubsbedingt fehlten.

Mit dem 3:3 beim SSV Tübingen hat der SV Zimmern den vierten Platz in der Abschlusstabelle bereits am vorletzten Spieltag gesichert. Dies war die vereinsinterne Zielsetzung im Endspurt. Nach dem frühen Pokal-Aus und dem 0:3 im Hinspiel konnten die Schwarzwälder nun zumindest einen Teilerfolg gegen den Aufsteiger verbuchen. „"Wir haben dreimal geführt und hatten unsere Chancen. Zunächst war es schon ärgerlich, dass wir nicht gewonnen haben, aber am Ende sind wir dann doch zufrieden mit dem Punkt“, gab Fußball-Spartenleiter Erwin „Figa“ Beck zu Protokoll. Drei Mal führten seine Jungs, vergaben sogar einen Foulelfmeter, mussten am Ende aber mit der Punkteteilung leben.

Zum Zünglein an der Waage im Meisterschaftskampf wird der SV am kommenden Samstag. Dann nämlich, wenn im 38. Pflichtspiel-Aufeinandertreffen beider Teams am Ende das Ergebnis entscheidend sein wird, ob der VfL oder der SV Böblingen den Wimpel von Staffelleiter Rainer Winkler in Empfang nehmen darf. Vor drei Jahren kam es am letzten Spieltag ebenfalls zum Aufeinandertreffen der Teams. Pfullingen war damals allerdings schon Meister und gewann beim feststehenden Zweiten (und späteren Aufsteiger via Relegation) mit 3:0. Dieses Mal sind die Voraussetzungen freilich ganz andere. „Für uns war das eine gute Saison. Wir konnten einige Jugendspieler einbauen und haben nach einer durchwachsenen Vorrunde am Ende den vierten Rang erreicht“, blickt Beck zurück. „Am Samstag wollen wir nochmals ein ordentliches Spiel bieten, auch wenn einige Spieler urlaubsbedingt und Leo Benz rotgesperrt fehlen.“

Schiedsrichtergespann: Mit der Leitung der Partie wurde Herr Lars Erbst (FC Gerlingen) beauftragt. An den Linien assistieren ihm Torsten Krank sowie Jeremias Thürigen.

Hinspiel (24.11.2018): VfL - SV Zimmern 3:2 (0:0) – Tore: 0:1 Braun, 1:1 D. Früh, 2:1 D. Früh, 3:1 Schall, 3:2 Eisele – Nach torloser erster Halbzeit kam die Partie nach dem Seitenwechsel so richtig in Schwung. Zimmerns Torjäger Christian Braun brachte die Gäste in Führung, Pfullingens Topscorer Dominik Früh schlug doppelt zurück. Nach Heiko Schalls 3:1 kam der SV per Elfmeter in den Schlussminuten nur noch zum Anschlusstreffer.

 

Veranstaltungen Punktspiel LL Vorschau ST29

 

VfL Pfullingen – SV Nehren
Samstag, 01. Juni, 17.00 Uhr, Volksbank-Stadion Pfullingen

 

Nach der zweiten Auswärtsniederlage in Folge ist der Kampf um die Meisterschaft offen wie nie. Das 0:1 beim Tabellendritten in Holzhausen war nach dem Spielverlauf unnötig, obgleich sicherlich nicht unverdient. „Hätten wir im ersten Durchgang nicht so einen Angsthasenfußball gespielt, sondern gleich so wie in der zweiten Halbzeit, hätten wir gewonnen“, ist sich VfL-Trainer Michael Konietzny sicher. Allein: Das Team tat es nicht. Somit steht nur ein Sieg gegen ein Spitzenteam (3:0 in Böblingen) zu Buche.

Dennoch hat es der VfL nach wie vor selbst in der Hand, am Ende den Meisterwimpel präsentieren zu dürfen. Dementsprechend gelassen geht Konietzny in die Partie: „Wir machen nichts anderes als vor den früheren Spielen: auf die Dinge konzentrieren, die uns stark machen.“ Darüber hinaus gilt für ihn heute Grundsätzliches: „Wir freuen uns auf das letzte Heimspiel und Derby und hoffen auf viele Zuschauer.“ Nicht mit von der Partie sind am Samstag studienbedingt Dominik Biber und Markus Wagner (Urlaub).

Ausgerechnet im Derby und Kellerduell gegen Aufsteiger SSC Tübingen musste sich der SV Nehren vor Wochenfrist auf eigenem Platz mit 1:2 geschlagen geben. „Meine Spieler wussten nicht, was Abstiegskampf bedeutet. Die Grundtugenden haben gefehlt, hinzu kamen viele Fehler“, urteilte der scheidende Trainer Philipp Reitter über die Vorstellung seines Teams. Die Folge: Beide Mannschaften tauschten ihre Tabellenplätze, der SV steht nun nur dank des besseren Torverhältnisses nicht auf dem zurzeit noch gültigen Relegationsplatz.

„Wir halten es wie nach der Niederlage gegen Darmsheim“, sagt Pedro Keppler, der zweite Mann des Nehrener Trainerduos. „Danach mussten wir uns die Punkte gegen ein Topteam (5:1 gegen Holzhausen) wieder holen. In der jetzigen Situation gibt es keine Bonusspiele. Wir müssen punkten - auch wenn wir wissen, dass wir eine Leistung am Limit benötigen, wie in der Hinrunde.“ Entscheidend kann am Ende auch sein, ob und welche Teams aus der Verbandsliga absteigen.

Schiedsrichtergespann: Mit der Leitung der Partie wurde Herr Jan Wenzel (TSV Eriskrich) beauftragt. An den Linien assistieren ihm Benedikt Wiegmann sowie Fabrice Butscher. Herzlich willkommen und Gut Pfiff!

Hinspiel (18.11.2018): SV Nehren - VfL 1:2 (0:0) – Tore: 1:0 Binder, 1:1 Haußmann, 1:2 Kunst – Lange sahen die Nehrener wie die verdienten Sieger aus. Bis Haußmann per Elfmeter und Kunst in Minute 94 die Partie drehten.

Veranstaltungen Punktspiel LL Vorschau ST27

 

VfL Pfullingen – TV Darmsheim
Samstag, 18. Mai, 15.30 Uhr, Volksbank-Stadion Pfullingen

 

 

Nach drei relativ ungefährdeten Erfolgen musste der VfL in Gechingen eine bittere 1:2-Niederlage hinnehmen. „Es war quasi Holzgerlingen 2.0“, spielte Trainer Michael Konietzny auf die dortige 0:3-Schlappe an. „Eigentlich kann man es nicht viel besser spielen. Der letzte Ball hat halt nicht gepasst. Wenn doch, wurden die Chancen fahrlässig vergeben.“ Damit meinte Konietzny nicht nur den verschossenen Elfmeter, der auch schon in Holzgerlingen ein besseres Ergebnis zu Nichte machte. Gegen leidenschaftlich kämpfende Gechinger gelang Kevin Schneider in der Schlussphase der Anschlusstreffer. Am Ende war dieses eine Tor zu wenig.

 

Im vorletzten Heimspiel der Saison und somit auf der Zielgeraden darf sich das Team keine Ausrutscher mehr erlauben. „Vor heimischem Publikum wollen wir die drei Punkte holen. Ich bin sicher, dass wir am Samstag wieder die notwendigen Tore schießen werden“, gibt sich Konietzny siegessicher. Der Kader steht nahezu komplett zur Verfügung. Einzig Lukas Früh, der die komplette Woche krankgeschrieben war, dürfte ausfallen.

 

Ausgerechnet gegen den Tabellennachbarn SSC Tübingen ist die Heimsiegserie des TV Darmsheim gegen die Abstiegskonkurrenz gerissen. Durch die empfindliche 1:3-Pleite tauschten die beiden Vereine die Plätze und der TVD steht nun auf dem Relegationsrang. Gegen den Aufsteiger aus der Unistadt habe sich seine Mannschaft nach den jüngsten Siegen vielleicht zu sicher gefühlt, meinte Trainer Wolfgang Buck rückblickend. Nach dem Anschlusstreffer waren die Hausherren wieder im Spiel und drängten auf den Ausgleich. Doch stattdessen folgte mit dem 1:3-Endstand die kalte Dusche. Auch im Nachholspiel am Mittwoch war nichts zu holen. Die Niederlage beim SV Zimmern fiel mit 0:3 deutlich aus.

 

Vier Spiele hat der TVD noch zu absolvieren. Angesichts der geringen Abstände (Platz acht ist nur vier Zähler entfernt) ist noch alles drin für die Kicker aus dem Sindelfinger Stadtteil. Zurzeit steht kein Verbandsligist aus dem Gebiet der Dreierstaffel auf einem Abstiegsrang. Dies würde die Zahl der direkten Absteiger reduzieren.

 

Schiedsrichtergespann: Mit der Leitung der Partie wurde Frau Miriam Dreher (SV Rohrau) beauftragt. An den Linien assistieren ihr Sven Urban sowie Felix Strukelj. Herzlich willkommen und Gut Pfiff!

 

Hinspiel (03.11.2018): TV Darmsheim - VfL 3:3 (1:1) – Tore: 0:1 Biber, 1:1 Eipper, 1:2 Linder, 2:2 Eipper, 2:3 Linder, 3:3 Holz – Tolles Spiel! Drei Mal führte der VfL, drei Elfermeter gab es zu bestaunen, am Ende hieß es leistungsgerecht 3:3.

 

 

 

 

 

 

 

Felix Strukelj

Veranstaltungen Punktspiel LL Vorschau ST28

 

FC Holzhausen - VfL Pfullingen
Samstag, 25. Mai, 15.30 Uhr, Panoramastadion Holzhausen

 

Der VfL hat nach der Niederlage in Gechingen die Nerven behalten und ist mit dem Heimsieg gegen den TV Darmsheim in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Zwar hatte das Team einige brenzlige Situationen zu überstehen und es dauerte bis kurz vor den Pausenpfiff, ehe Dominik Früh den erlösenden ersten Treffer erzielte. Doch bei konsequenterer Chancenauswertung wäre zu diesem Zeitpunkt der Vorsprung schon komfortabler gewesen. Im zweiten Durchgang spielten die Hausherren dann deutlich souveräner und schossen erneut durch Früh, Matthias Dünkel und Heiko Schall einen 4:0-Erfolg im vorletzten Heimspiel heraus. Trainer Michael Konietzny war nach Schlusspfiff entsprechend zufrieden: „Die Jungs haben mich voll und ganz überzeugt.“

Eine deutlich größere Herausforderung steht dem Tabellenführer am Samstag bevor, wenn es zum Drittplatzierten FC Holzhausen geht. „Hier kann die Mannschaft zeigen, zu was sie tatsächlich zu leisten imstande ist“, nimmt der Trainer sein Team in die Pflicht. „Es wird ein anderes Spiel als in den vergangenen Wochen. Der FC wird uns auf eine ganz andere Art und Weise fordern.“ Dessen ungeachtet Konietzny selbstbewusst: „Das ist eine hohe Hürde, dennoch streben wir drei Punkte in diesem Topspiel an.“ Personell kann der 37-Jährige nahezu aus dem Vollen schöpfen. Lediglich Lukas Früh konnte zuletzt krankheits- und berufsbedingt nicht trainieren.

Sah es zur Winterpause noch nach einem Dreikampf um die Meisterschaft aus, riss der Kontakt des FC Holzhausen zum VfL und dem SV Böblingen nach Wiederaufnahme der Punktspielserie recht schnell ab. „In der Rückrunde waren wir vom Verletzungspech verfolgt und konnten leider nicht so konstant spielen wie der VfL“, erklärt der Ex-Pfullinger und jetzige FC-Stürmer Jochen Frey die Gründe für das zeitweilige Nachlassen der Kräfte. Doch das Team von Trainer Onur Hepkeskin findet wieder zur alten Form zurück. Vier der vergangenen fünf Ligaspiele wurden gewonnen. Beim jüngsten 6:1-Erfolg bei Aufsteiger SSC Tübingen traf der überragende Goaletter Janik Michel fünf Mal und führt die Torschützenliste mit 41 Treffern souverän an. Mit ein Hauptgrund, warum die Holzhausener mit 91 „Buden“ den besten Sturm der Liga stellen. Aber auch die Abwehrarbeit kann sich sehen lassen, 36 Gegentore sind der drittbeste Wert in der Spielklasse.

Frey: „Ich freue mich wieder auf das Spiel gegen Pfullingen Es wäre natürlich schöner gewesen, wenn es so kurz vor Saisonende ein knapperes Kopf-an-Kopf Rennen gewesen wäre.“ Immerhin ist bei sechs Punkte Rückstand auf Böblingen die Relegationsteilnahme nicht ausgeschlossen. „Ich erwarte eine knappe Partie und bin auch gespannt auf das Duell der Toptorjäger unserer Landesliga“, so Freys Prognose.

Schiedsrichtergespann: Mit der Leitung der Partie wurde Herr Christian Gehring (SV Gengenbach) beauftragt. An den Linien assistieren ihm Lukas Lindenmaier sowie Robert Franke.

Hinspiel (10.11.2018): VfL Pfullingen – FC Holzhausen 2:2 (1:1) – Tore: 0:1 Wissmann, 1:1 Lehmann, 2:1 Früh, 2:2 Michel – Das hochklassige Landesliga-Spitzenspiel endete mit 2:2, womit der FC wohl besser als der VfL leben konnte. „Konietzny-Elf belohnt sich nicht“, befand der GEA, und beschrieb damit die vorherrschende Meinung im Pfullinger Lager, nachdem der Heimsieg durchaus verdient gewesen wäre. Die Gäste gingen in Führung, Patrick Lehmann und Dominik Früh mit seinem 50. Pfullinger Tor drehten die Partie. Janik Michel nutzte acht Minuten vor dem Ende einen Foulelfmeter zum Ausgleich.

Veranstaltungen Punktspiel LL Vorschau ST26

 

Spfr Gechingen – VfL Pfullingen
Samstag, 11. Mai, 15.30 Uhr, Sportgelände Gechingen

 

Der VfL legte im Frühschoppen-Derby los wie die Feuerwehr und führte bereits nach 18 Minuten mit 3:1 gegen den SV 03 Tübingen. Lukas Linder und ein Doppelpack des starken Kevin Haußmann brachten den VfL auf die Siegerstraße. Dass es dann doch kein Spaziergang wurde, lag an den selbstbewussten Gästen und einer Pfullinger Mannschaft, die zu Beginn des zweiten Durchgangs den Gegner gewähren ließ. „Ohne Not bringen wir den Gegner zurück ins Spiel. Da müssen wir auch unsere Konterchancen einfach besser ausspielen“, befand Trainer Michael Konietzny. Das 4:1 durch Matthias Dünkel entspannte die Situation wieder, spätestens nach dem 5:2 per Foulelfmeter durch Christos Chatzimalousis war die Gegenwehr der Unistädter gebrochen. Konietzny: „Unter dem Strich ein ganz wichtiger Sieg.“ Der VfL hat nun fünf Punkte Vorsprung auf den Verfolger SV Böblingen.

„Ich sehe das Spiel in Gechingen ähnlich wie das in Mühlheim“, blickt Konietzny voraus. „Wir müssen die richtige Mischung in unserem Spiel finden. Gut in Ballbesitz agieren und gegen schnelle Konter absichern. Die Sportfreunde werden kompakt stehen und Nadelstiche setzen wollen. Wir werden wieder einiges an Geduld aufbringen müssen.“ Dominik Biber steht am Wochenende wieder zur Verfügung, dafür ist Christos Chatzimalousis privat verhindert. Tobias Hauser ist ins Training eingestiegen. Ob es für eine Kaderberufung schon reicht, ist noch offen.

Mit einem deutlichen 4:1-Erfolg beim in der Tabelle unmittelbar zuvor auf dem offiziellen Relegationsrang platzierten SSC Tübingen halten die Sportfreunde Gechingen die Hoffnung auf den Klassenverbleib am Leben. Zwar sind es nach wie vor vier Punkte auf den Aufsteiger, doch bei einer Niederlage wäre die Situation weitaus düsterer gewesen. Zudem zeigten die Schützlinge von Christoph Kwasniewski, der den ersten Erfolg als Cheftrainer feiern konnte, dass sie in der Liga durchaus mithalten konnten. Dies war zuvor auch schon beim 2:2 gegen Zimmern und 1:1 gegen Holzhausen, jeweils vor heimischem Publikum, der Fall.

Eine starke kämpferische Leistung zeigten die Gechinger bei den Unistädtern. "Wir haben diszipliniert und strukturiert gespielt und die sogenannten Nadelstiche präzise auf den Platz bekommen", freute sich Kwasniewski. Tugenden, die auch gegen den Spitzenreiter wieder zum Tragen kommen sollen. Schließlich sind die Sportfreunde im Abstiegskampf auf jeden Punkt angewiesen, den sie sich erkämpfen können.

Schiedsrichtergespann: Mit der Leitung der Partie wurde Herr Richard Milz (FV Neufra) beauftragt. An den Linien assistieren ihm Christopher Traub sowie Tobias Stross.

Hinspiel (27.10.2018): VfL – Spfr Gechingen 4:1 (4:0) – Tore: 1:0 D. Früh, 2:0 D. Früh, 3:0 D. Früh, 4:0 Wagner, 4:1 Bochner – Eine „kaum noch zu toppende“ erste Halbzeit bescheinigte der Reutlinger Generalanzeiger den Konietzny-Schützlingen, die den Sieg bereits nach 45 Minuten für sich verbuchen konnten. Goalgetter Dominik Früh gelang dabei ein Hattrick. Die Gechinger stellten sich im zweiten Durchgang deutlich geschickter an, kamen jedoch nur zum Ehrentreffer.