Veranstaltungen Punktspiel VL Vorschau ST30

 

SSV Ehingen-Süd – VfL Pfullingen

Samstag, 09. Juni, 15.30 Uhr, Sportzentrum Ehingen (Kirchbierlingen)

 

Schluss, aus und vorbei. Nach Wochen des vergeblichen Ankämpfens gegen den Abstieg stand dieser nach der 2:4-Niederlage gegen den TSV Essingen am vergangenen Samstag endgültig fest. Die leise Hoffnung, doch noch zumindest den Relegationsplatz zu erreichen, war dahin. Dabei ging es gegen bärenstarke Essinger, die selbst lange im Tabellenkeller feststeckten, vielversprechend los. Matthias Dünkel konnte mit seinem elften Saisontreffer die Führung erzielen. Doch diese hielt trotz bester Chancen auf deren Ausbau nicht lange. Ein Spiel, das als Blaupause für die gesamte Spielzeit 2017/2018 dienen könnte. Im verflixten zweiten Jahr war die Mannschaft vom Glück der Premierensaison verlassen. Und ja, auch die Qualität sollte wohl unter dem Strich nicht ausreichen, um ein weiteres Jahr in Württembergs Eliteliga präsent zu sein.

Im letzten Spiel des Jahres geht es zum Aufsteiger SSV Ehingen-Süd. Ein Abschenken des Spiels soll es nach dem Willen von Cheftrainer Michael Konietzny nicht geben. „Wir wollen uns ordentlich aus der Liga verabschieden und uns dann auf die WM freuen, ehe es mit Vollgas in die Vorbereitung auf die Landesliga geht“, lautet sein Wunsch. Zum Saisonabschluss möchte er den jungen Spielern, die in den vergangenen Wochen oft das Nachsehen hatten, noch die Chance auf einen Verbandsligaeinsatz bieten. „Allerdings müssen wir auch die zweite Mannschaft im Auge behalten.“ Dabei denkt er an die bevorstehende Aufstiegsrelegation der zweiten Garnitur und die in diesem Zusammenhang geltenden Einschränkungen der Spielordnung des Württembergischen Fußballverbands. Auf der anderen Seite seiner Fußballerlaufbahn steht Markus Hirlinger, der zum letzten Mal seine Torwarthandschuhe anziehen wird. Seit 2006 für die Pfullinger aktiv, wird er am Samstag seinen 346. Punktspieleinsatz für den VfL bestreiten. Eine Ära geht zu Ende.

Nur die allergrößten Pessimisten hatten vor dem vorletzten Spieltag am vergangenen Wochenende noch Sorgen, dass der SSV Ehingen-Süd das erste Jahr in der Verbandsliga nicht überstehen würde. Der Punkte- und Torevorsprung auf den Relegationsplatz war zu komfortabel, als nach menschlichem Ermessen hätte noch etwas schief gehen können. Am Samstagabend wichen die letzten Zweifel der Gewissheit auf eine weitere Saison in der sechsten Liga. Dabei war der 4:1-Auswärtserfolg in Hollenbach, der dem FSV alle Chancen auf die Rückkehr in die Oberliga nahm, wohl etwas zu deutlich ausgefallen. „Wenn man das nackte Ergebnis sieht, ist das schon brutal für Hollenbach“, hatte selbst SSV-Trainer Michael Bochtler etwas Mitleid mit dem arg gerupften Gegner.

Sei’s drum, die Freude bei den Kirchbierlingern hat das etwas glückliche Zustandekommen des Auswärtssieges beim Oberligaabsteiger sicherlich nicht getrübt, entsprechend feucht-fröhlich dürfte es auf der Heimfahrt zugegangen sein. Nachdem die Hinrunde mit einem 3:7 beim VfL sehr unerfreulich endete, konnte der 1974 gegründete Verein in der zweiten Halbserie mit bislang 25 Punkten die Basis für den Klassenverbleib legen. Lohn der Mühe ist der vierte Platz in der Rückrundentabelle.

Schiedsrichtergespann: Mit der Leitung der Partie wurde Herr Christoph Zürn (Wangen im Allgäu) beauftragt. An den Linien assistieren ihm Henry Frick sowie Artur Wagner.

Vorrunde (25.11.2017): VfL - SSV Ehingen-Süd 7:3 (4:1) – Tore: 1:0 D. Früh, 2:0 Schall, 3:0 Haußmann, 4:0 Gekeler, 4:1, 4:2 Turkalj, 5:2 Biber, 6:2 Dünkel, 7:2 L. Früh, 7:3 Sapina – Der VfL brannte in den Anfangsminuten ein wahres Feuerwerk ab und führte bereits nach 18 Minuten mit 4:0. Damit schoss er sich den angestrauten Frust der Vorwochen von der Seele. Drei weitere Treffer in Durchgang zwei komplettierten den deutlichen Erfolg. Auch nach dem zwischenzeitlichen 2:4-Anschlusstreffer blieb der VfL ruhig und setzte sich Mitte des zweiten Durchgangs endgültig ab.

Veranstaltungen Punktspiel VL Vorschau ST29

 

VfL Pfullingen – TSV Essingen

Samstag, 02. Juni, 15.30 Uhr, Sport- und Freizeitpark Pfullingen

 

Mit einer derben Niederlage im Gepäck kehrte die Mannschaft aus Schwäbisch Gmünd heim. Das 0:5 entsprach dabei nicht nur der Tabellensituation, sondern spiegelte auch die gezeigten Leistungen beider Teams wider. Aus diversen Gründen musste Trainer Michael Konietzny beim aktuellen Spitzenreiter 1. FC Normannia Gmünd auf einen Großteil des kreativen Mittelfelds verzichten. Dennoch war der Übungsleiter enttäuscht. Seine Hoffnung für heute: „Wir wollen uns anständig von unserem Publikum verabschieden. Das bedarf allerdings einen besseren Auftritt als zuletzt.“ Die Chancen, doch noch die Relegation zu erreichen, schätzt er als gering ein.

„Da muss in der aktuellen Situation vieles zusammenkommen, wenn wir noch auf Platz 13 springen wollen. Wir müssen jetzt einfach nur auf uns schauen.“ Immerhin stehen mit Patrick Weiland, Patrick Lehmann und Heiko Schall wieder mehr Alternativen zur Verfügung. Dafür fällt Marc Tiryaki-Zeeb wegen eines Muskelfaserrisses bis Saisonende aus und Kevin Haußmann fehlt krankheitsbedingt.

„Ich muss der Mannschaft einfach ein Kompliment machen, wie sie diese vermeintliche Topmannschaft dominiert hat. Wir haben bis auf das Tor und ein, zwei Halbchancen nichts zugelassen. Ich ärgere mich nicht einmal so sehr über die nicht eingefahrenen drei Punkte. Ich ärgere mich eher, dass sich das Team für diese starke Leistung nicht belohnt hat“, resümierte TSV-Trainer Michael Hoskins nach der unnötigen 0:1-Heimpleite gegen den FSV Hollenbach. Wieder einmal konnte sein Team die ohne Zweifel vorhandene spielerische Klasse nicht in bare Münze umwandeln.

Zwar könnten die Essinger theoretisch noch auf den Relegationsplatz 13 abrutschen, doch bei sechs Punkten Vorsprung und einem deutlich besseren Torverhältnis können die Ostälbler für eine weitere Verbandsligasaison planen. Allerdings entspricht die Bilanz der Spielzeit 2017/2018 unter dem Strich sicherlich nicht den Ansprüchen des TSV Essingen.

Schiedsrichtergespann: Mit der Leitung der Partie wurde Herr Manuel Bergmann (Erbach) beauftragt. An den Linien assistieren ihm Stefan Kohler sowie Leon Popp. Herzlich willkommen und Gut Pfiff!

Vorrunde (18.11.2017): TSV Essingen - VfL 5:0 (3:0) – Tore: 1:0, 2:0 Zimmer, 3:0, 4:0 Zahner, 5:0 Bergheim – Nachdem die Ergebnisse zuvor zwar negativ, aber moderat ausfielen, musste der VfL beim TSV eine böse Klatsche hinnehmen.

Veranstaltungen Punktspiel VL Vorschau ST27

 

VfB Neckarrems – VfL Pfullingen

Freitag, 18. Mai, 18.45 Uhr, GWV-Sportpark Remseck-Neckarrems

 

Nichts war’s mit dem erhofften Lucky Punch gegen eine Spitzenmannschaft. Auch wenn der FSV Hollenbach in den Wochen zuvor schwächelte, war er am vergangenen Samstagmittag zumindest für den VfL in der dargebotenen Form nicht zu schlagen. Kapitän Florian Gekeler brachte es resigniert auf den Punkt: „Im Zweikampfverhalten war der Gegner eine Klasse besser.“ Dieser lief die Pfullinger anlaufen und das Spiel machen, kam dann aber durch Balleroberung aus einer bombensicheren Abwehr und schnellem Umschaltspiel zu vier einfachen Toren. Ganz nach dem Geschmack von FSV-Trainer Marcus Wenninger, der die Leistung des VfL immerhin etwas aufwertete: „Pfullingen war ständig bemüht. Wir mussten schon Schwerstarbeit verrichten.“

Nun kommt es am viertletzten Spieltag der Saison 2017/2018 bereits zum Showdown für die Schützlinge von Michael Konietzny. Der VfB Neckarrems rangiert mit 29 Punkten auf Rang 13, der nach heutigem Stand zumindest zur Teilnahme an der Relegation berechtigt. Der VfL liegt mit zwei Zählern weniger auf Rang 14. Leicht auszurechnen, dass eine Niederlage das Tor zum Abstieg weit öffnen würde. Das sieht auch Trainer Michael Konietzny so. „Wir müssen realistisch bleiben. Verlieren sollten wir das Spiel nicht. Nur mit Punkten halten wir uns am Leben.“ Das Rezept für einen möglichen Erfolg hat der Übungsleiter auch schon parat: „Wir müssen eine gewisse Lockerheit an den Tag legen, dürfen dabei aber die Laufbereitschaft und das Kämpfen füreinander nicht vergessen. Einfach als Mannschaft auftreten.“ Neben den Langzeitverletzten werden ihm dabei Patrick Lehmann (Urlaub) und Florian Gekeler (privat verhindert) fehlen.

Wohl niemand hätte vor dieser Spielzeit den VfB Neckarrems im Abstiegskampf erwartet. Doch dieser bitteren Realität muss sich auch der Tabellenfünfte der vergangenen Saison nun stellen. Bis zum 22. Spieltag lagen die Remsecker auf einem relativ komfortablen zehnten Rang, dann folgte das Abrutschen im Tableau. Nachdem sie im letzten Heimspiel den favorisierten FSV Hollenbach mit 3:2 geschlagen haben, musste das Team von Trainer Markus Koch vor Wochenfrist mit einem 0:1 beim FC Wangen die Heimreise antreten. Und dies trotz zahlreicher Torchancen, die allesamt ungenutzt blieben. Ein Szenario, das man in Pfullingen nur zu gut kennt. Dass auch an der nordöstlichen Stadtgrenze von Stuttgart die Zeichen der Zeit erkannt wurden, macht die Spielvorschau auf der Vereinswebsite deutlich. „Es geht um die Wurst“ ist dort zu lesen. Ein Motto, dass wohl beide Trainer sofort unterschreiben würden.

Schiedsrichtergespann: Mit der Leitung der Partie wurde Herr Michael Hieber (Ellwangen-Pfahlheim) beauftragt. An den Linien assistieren ihm Christian Glatzer sowie Luca Seeh. Gut Pfiff!

Vorrunde (04.11.2017): VfL – VfB Neckarrems 1:2 (0:1) – Tore: 0:1 Mamic, 1:1 Yilmaz, 1:2 Ruckh – „Die letzte Konsequenz fehlt“, titelte der GEA nach der neuerlichen Heimniederlage. Dumme Gegentore nach Standards, keine Torchancen im ersten Durchgang sowie Versemmeln derselben in Halbzeit zwei waren die Ursache, dass die Punkte an den Neckar gingen.

Veranstaltungen Punktspiel VL Vorschau ST28

 

1. FC Normannia Gmünd - VfL Pfullingen

Samstag, 26. Mai, 15.30 Uhr, Jahn-Stadion Schwäbisch Gmünd

 

„Wir haben bis zur letzten Sekunde alles gegeben“, befand Trainer Michael Konietzny nach dem Schlusspfiff in Neckarrems. „Aber irgendwie soll es einfach nicht sein.“ Das Schlüsselspiel um den Klassenverbleib verlor der VfL mit 1:2 und bot die Dramaturgie eines Abstiegsjahres. 1:0 geführt und mit dem Schlusspfiff den Todesstoß erhalten. Gleich drei Startelf-Debutanten bot der Trainer auf. Alwin Reuer, Tobias Steiner und Patrick Weiland machten ihre Sache in der Defensive und Offensive gut, allein der Ausgang der so wichtigen Partie lässt die Verantwortlichen mit einem resignierten Kopfschütteln zurück.

Ob beim Spitzenreiter der letzte Strohhalm ergriffen wird, lässt nicht nur die Skeptiker zweifeln. Wieso sollte ausgerechnet im Gmünder Schwerzer der späte Aufschwung erfolgen? Aufgegeben hat sich das Team zwar noch nicht. „Wir werden nicht Spalier stehen und zur Meisterschaft gratulieren“, kündigt Konietzny an. Auch Dominik Biber, in Neckarrems Kapitän für den verhinderten Florian Gekeler, kündigte an: „Das wird nun unser absolutes Endspiel!“. Florian Gekeler meint sogar: „Für solche Spiele bin ich in die Verbandsliga aufgestiegen. Großartiges Stadion, tolle Rahmenbedingungen, ein Gegner, der guten Fußball spielt. Mit solchen Gegnern will ich mich messen und so gehen wir auch ins Spiel. Nur die Punkte abliefern ist nicht unsere Art, auch wenn die Vorzeichen sehr gut für Gmünd stehen.“

Allerdings darf angesichts der Tabellensituation und des klaffenden Abstands zum rettenden Ufer nicht zu sehr an ein Wunder geglaubt werden. Kevin Haußmann ist erkrankt und droht auszufallen. Heiko Schall und Patrick Weiland sind privat verhindert, Patrick Lehmann weilt noch in Urlaub. So viel zum Personal.

Nach acht Siegen in Serie wurde der 1. FC Normannia Gmünd in seinem Streben nach der Rückkehr in die Oberliga zumindest etwas ausgebremst. Trotz einer 2:0-Führung hatten die Normannen im Spitzenspiel durch ein Tor in der Schlussminute beim FSV Hollenbach das Nachsehen. Durch dieses 2:3 des Ligaprimus' bleibt es spannend bis zum Schluss, denn nun hat auch der Tabellenvierte aus Ilshofen wieder Chancen auf die Meisterschaft. Die Enttäuschung auf Seiten der Gmünder war angesichts einer starken Leistung jedoch nur von kurzer Dauer. Ähnlich enge Spiele konnten in den Wochen zuvor noch gewonnen werden.

Der Blick richtet sich nach vorne, denn nach wie vor kann der 1. FC noch aus eigener Kraft den Wimpel holen und somit nach dem Abstieg 2012 wieder ins Baden-Württembergische Oberhaus zurückzukehren. Im Wissen um die letzte Chance für die Pfullinger ist man auf der Ostalb zwar gewarnt, hat aber auch genügend Selbstvertrauen, um die Favoritenrolle anzunehmen und entsprechend auszugestalten.

Schiedsrichtergespann: Mit der Leitung der Partie wurde Herr Christian Cretnik (Herrenberg) beauftragt. An den Linien assistieren ihm Johannes Hesselschwerdt sowie Kevin Fach. Gut Pfiff!

Vorrunde (11.11.2017): VfL - 1. FC Normannia Gmünd 0:1 (0:1) – Tore: 0:1 Pfeifer – Die Niederlage durch ein frühes Gegentor (5.) war die dritte Pleite in Folge für den VfL. Bereits im November zeichnete es sich ab, wohin der Weg für beide Teams in dieser Saison gehen würde.

Veranstaltungen Punktspiel VL Vorschau ST26

 

VfL Pfullingen – FSV Hollenbach

Samstag, 12. Mai, 15.30 Uhr, Volksbank-Stadion Pfullingen

 

Mit einem torlosen Unentschieden kehrte die erste Mannschaft vom SKV Rutesheim zurück. Angesichts der Ergebnisse der übrigen Teams im Tabellenkeller eigentlich zu wenig. Positiv nahm Trainer Michael Konietzny den Umstand auf, dass seine Abwehr solide stand und keinen Treffer zuließ. Auf der anderen Seite blieb dem Sturm allerdings ein Erfolgserlebnis verwehrt, zum achten Mal bereits in der laufenden Spielzeit.

Dies muss sich schleunigst ändern, schließlich bleiben dem Team nur noch wenige Partien, um zumindest auf Platz zwölf zu klettern, was nach heutigem Stand den Klassenverbleib sichern würde. „Wir haben jetzt noch fünf Endspiele, und da gilt es als Mannschaft noch enger zusammenzurücken und alles für den Klassenerhalt zu tun“, fordert Spielleiter Frank König. Der schwierigen Aufgabe heute kann er sogar etwas Positives abgewinnen. „Vielleicht treffen wir zum richtigen Moment auf ein Spitzenteam. Wir müssen Punkten, und da ist es egal, wer kommt.“ Schön wäre es, wenn sich die Mannschaft seine Worte zu Herzen nimmt!

Dem FSV Hollenbach droht im letzten Drittel der Spielzeit 2017/2018 im Kampf um einen der beiden vorderen Platz der Sprit auszugehen. Bis zum 13. Spieltag grüßte der Oberligaabsteiger von der Tabellenspitze, mittlerweile rutschte das Team auf den vierten Tabellenplatz ab. Auslöser dieses Zurückfallens war eine 2:3-Heimniederlage gegen den im Abstiegskampf befindlichen VfB Neckarrems.

In der Rückrundentabelle rangiert der FSV mit 13 Punkten auf dem neunten Rang und bleibt somit weit hinter den Ansprüchen zurück. Der Grund dafür ist eine Verletztenmisere, die Trainer Marcus Wenninger kompensieren muss. So fehlten gegen Neckarrems gleich sieben Akteure. Dennoch ist Aufgeben keine Option für den Übungsleiter: „Da holt man aus drei Spielen nur einen Punkt und ist trotzdem nur zwei Punkte vom Relegationsplatz entfernt.“ Entsprechend engagiert werden die Hollenbacher zu Werke gehen.

Schiedsrichtergespann: Mit der Leitung der Partie wurde Herr Martin Traub (Ehingen) beauftragt. An den Linien assistieren ihm Tobias Burger sowie Peter Mast. Herzlich willkommen und Gut Pfiff!

Vorrunde: FSV Hollenbach - VfL 2:0 (1:0) – Tore: 1:0 Uygun, 2:0 Breitinger – Zwei Standardsituationen – ein Strafstoß und ein Freistoß – brachen dem VfL, der ansonsten ganz gut spielte, am Ende das Genick.