Veranstaltungen Punktspiel VL Vorschau ST12

 

1. FC Heiningen – VfL Pfullingen
Samstag, 19. Oktober, 14.00 Uhr, Kunstrasenplatz Sportzentrum Heiningen

 

Eine Halbzeit lang konnte der VfL gegen den TSV Essingen mithalten, hatte trotz weniger Ballbesitz die besseren Torchancen und konnte die Führung der Ostälber noch vor der Halbzeit in Person von Heiko Schall ausgleichen. Doch am Ende sprang wieder eine Niederlage heraus. „In der zweiten Halbzeit lief es dann wie immer“, gab ein ziemlich ratloser Trainer Michael Konietzny nach Schlusspfiff zu Protokoll. Wie in den Partien zuvor wollte dem Team nach dem Seitenwechsel einfach nicht mehr viel gelingen. Die Gäste freuten sich über den freilich verdienten 3:1-Erfolg, während die Hausherren seit nunmehr sechs Partien auf einen Sieg warten. Bezeichnend: drei Mal lag der VfL in diesen Begegnungen zwischenzeitlich mit 1:0 in Führung, am Ende sprang allerhöchstens ein Unentschieden heraus.

„Wir müssen die Effektivität erhöhen, sowohl offensiv als auch defensiv. Hinten müssen wir über die ganze Spielzeit stabiler stehen und im Sturm darf gerne auch mal die erste und dann auch die zweite Torchance genutzt werden“, analysiert Konietzny die vergangenen Wochen. Und nachdem seine Mannschaft trotz der fehlenden Ergebnisse durchaus phasenweise spielerisch überzeugen konnte, ist er fast schon bescheiden: „Auch mal ein dreckiger Sieg wäre ok!“

Pfullingens bester Torschütze und Vorlagengeber Dominik Früh (5 Tore, ebenso viele Assists) verletzte sich in der vergangenen Woche im Abschlusstraining am linken Sprunggelenk. Wann er wieder eingesetzt werden kann, ist momentan noch unklar. Mittelfeldstratege Kevin Haußmann unterzog sich am Montag einer länger geplanten (und erfolgreich durchgeführten) Augenoperation, was ihn zwei bis drei Wochen außer Gefecht setzt. Yasin Yilmaz und Heiko Schall sind angeschlagen, ein Einsatz ist offen.

Mit der 2:3-Niederlage beim 1. FC Normannia Gmünd endete für den 1. FC Heiningen eine beeindruckende Serie von sechs Spielen, in der das Team stattliche 14 Punkte einsammeln konnte. Dies war bitter nötig, denn die drei Partien zum Rundenstart gingen allesamt verloren und der Verein schien sich dem bitteren Schicksal vieler Teams im zweiten Jahr nach dem Aufstieg ausgesetzt. Dann kam die Wende zum Guten, die erst am vergangenen Samstag einen Dämpfer erhielt. Bereits nach 36 Minuten führten die Normannen scheinbar uneinholbar mit 3:0. Doch die Jungs von Trainer Denis Egger zeigten Moral und kamen im zweiten Durchgang noch einmal heran. Einen Treffer steuerte Benjamin Kern bei, der auch in der Reutlinger Ecke beileibe kein Unbekannter ist. „Wir haben das Match in der ersten Halbzeit verloren. Da waren wir eigentlich nicht auf dem Platz, gestatteten einfache Gegentore“, analysiert Egger. Ganz im Gegensatz zum VfL waren die Heininger im zweiten Durchgang das bessere Team, am Ende sollte es aber doch nicht reichen.

Abteilungsleiter Timo Rees freut sich auf die Partie gegen den Aufsteiger aus Pfullingen: „Nachdem wir gegen den VfL bisher nur in Freundschaftsspielen antreten durften, freue ich mich auf das erste Aufeinandertreffen in einem Pflichtspiel. Die Tabellensituation verspricht ein sicher spannendes Duell, das sich niemand entgehen lassen sollte.“

Schiedsrichtergespann: Mit der Leitung der Partie wurde Herr Tobias Huthmacher (SV Sigmaringen) beauftragt. An den Linien assistieren ihm Julian Jahnel sowie Alessandro Winter.

Historie: Hier gibt es nichts zu berichten. Beide Teams haben in ihrer Geschichte noch keine Pflichtspiele gegeneinander ausgetragen. Lediglich auf freundschaftlicher Basis traf man in vier Testspielen aufeinander. Beide Teams konnten dabei je zwei Partien gewinnen.

Veranstaltungen Punktspiel VL Vorschau ST11

 

VfL Pfullingen – TSV Essingen
Samstag, 12. Oktober, 15.30 Uhr, Volksbank-Stadion Pfullingen

 

Es ist wie verhext. Eine Halbzeit lang spielt der VfL passablen Fußball, führt mit 1:0 und lässt Chancen auf ein besseres Ergebnis zur Pause liegen. Nach den Seitenwechsel kommt der Gastgeber deutlich besser in die Partie und dreht das Spiel: Am Ende 2:1 für den VfB Neckarrems. Traurige Bilanz: in den vergangenen vier Begegnungen holte das Team lediglich einen Punkt. Und das ausschließlich gegen Vereine, die in der Tabelle hinter dem VfL stehen.

„Ich bin noch nicht besorgt“, beruhigt Spielleiter Frank König. „Es sind Nuancen. Wir schaffen es gerade nicht, die gute Leistung über die volle Distanz zu halten.“ Dabei sei es völlig egal, wo der Gegner in der Tabelle angesiedelt sei. „Jeder kann in der Verbandsliga jeden schlagen.“ Und König stellt klar: „Wir müssen heute punkten, um nicht weiter abzurutschen.“ Personell sieht es wieder deutlich besser aus als in den vergangenen Wochen. Sogar die Langzeitverletzten Tim Becker und Daniel Kühnbach Azevedo sind in den regulären Trainingsbetrieb eingestiegen. Einzig Yasin Yilmaz plagen Hüftprobleme.

Es war ein teilweise sehr einseitiges Ostalb-Derby zwischen dem TSV Essingen und dem Oberliga-Absteiger 1. FC Normannia Gmünd, welches der TSV deutlich mit 3:0 gewann. Essingens Trainer Beniamino Molinari, über viele Jahre bei den Normannen in unterschiedlichen Funktionen aktiv, war voll des Lobes: „Heute etwas Negatives zu finden, ist sehr schwierig.“ Und wenn FCN- Torhüter Gasper Bozic als bester Spieler seines Teams ausgerufen wird, obschon er drei Treffer kassieren musste, sagt dies viel über die Kräfteverhältnisse in diesem Nachbarschaftsduell am vergangenen Wochenende aus.

Nach zuletzt zwei mittelmäßigen Auftritten sind die Essinger, die regelmäßig zum Kreis der Titelaspiranten in der Verbandsliga gezählt werden, somit wieder in die Spur zurückgekehrt. Der Abstand zu den Spitzenteams aus Backnang (12 Punkte) und Kirchbierlingen (7) ist nach knapp einem Drittel der Spielzeit allerdings schon deutlich. Dennoch ist bei den Molinari-Schützlingen die Qualität vorhanden, weiter in der Tabelle nach oben zu klettern.

Schiedsrichtergespann: Mit der Leitung der Partie wurde Herr Benjamin Kammerer (FSV 08 Bissingen) beauftragt. An den Linien assistieren ihm Daniela Kottmann sowie Michael Gienger. Herzlich willkommen und Gut Pfiff!

Historie (02.06.2018): VfL – TSV Essingen 2:4 (1:3) – Tore: 1:0 Dünkel, 1:1 Köpf, 1:2 Eisenbeiß, 1:3 Eiselt, 2:3 Weiland, 2:4 Bergheim – Die nur noch sehr kleinen Chancen auf den Klassenverbleib waren nach der Niederlage im letzten Saisonspiel passé.

Veranstaltungen Punktspiel VL Vorschau ST09

 

VfL Pfullingen - FC Wangen
Samstag, 28. September, 15.30 Uhr, Volksbank-Stadion

 

Die 3:5-Niederlage bei der bis dato sieglosen TSG Tübingen analysiert Co-Trainer Rasmus Joost wie folgt: „Wir haben vom frühen Rückstand schocken lassen und haben nie in unser Spiel gefunden. Mit Ball haben wir zu kompliziert gespielt, immer wieder ins Tübinger Pressing reingespielt und sie eingeladen zu kontern.“ Bereits nach 20 Minuten führten die Gastgeber mit 3:0, was mehr als eine Vorentscheidung darstellte. Zwar konnte der VfL nun den Sturmlauf stoppen, doch am Ende hatte er einer sehr engagierten Leistung der Unistädter nichts Wirkungsvolles entgegenzusetzen.

„Die Einstellung hat zuletzt gefehlt“, konstatiert Cheftrainer Michael Konietzny. „Wir müssen wieder den Aufwand betreiben, der uns in den ersten Spielen stark gemacht hat. Außerdem muss deutlich sichtbar werden, was wir auf dem Platz vorhaben.“ Nach wie vor fallen einige Spieler des Kaders krankheits- oder urlaubsbedingt aus. Kevin Haußmann und Felix Häußler stehen hingegen wieder zur Verfügung. Daniel Kühnbach Azevedo konnte wieder erste Trainingseinheiten absolvieren.

Der FC Wangen ist das Verbandsliga-Urgestein schlechthin. Die laufende Saison ist bereits die 35., in der Allgäuer im Württembergischen Oberhaus mitmischen. Damit führen sie die ewige Tabelle in deutlichem Abstand souverän an. In der seit 1905 währenden Vereinschronik führt der FC sogar den Titel des Württembergischen Fußballmeisters (1968) auf. Im Hier und Jetzt kämpfen die Wangener mit einer Leistungskrise. Wie beim VfL waren die vergangenen Spiele nur sehr bedingt von Erfolg gekrönt. Vier erzielten Toren stehen 16 erhaltene gegenüber.

Zuletzt setzte es eine 0:4-Heimpleite gegen den Oberliga-Absteiger Normannia Gmünd. „Das war von fast allen viel zu wenig“, befand Trainer Adrian Philipp ob der dargebotenen Leistung seines Teams im Allgäustadion. Nach einem sehr guten Rundenstart mit sieben Punkten aus drei Partien muss der südlichste Verbandsligaclub nun wieder schnell in die Spur finden, um dem Saisonziel „frühzeitiger Klassenerhalt“ gerecht werden zu können.

Schiedsrichtergespann: Mit der Leitung der Partie wurde Herr Manuel Mahler (FSV 08 Bissingen) beauftragt. An den Linien assistieren ihm Nicolas Strauß sowie Markus Portner. Herzlich willkommen und Gut Pfiff!

Historie (17.03.2018): FC Wangen - VfL 1:1 (0:1) – Tore: 0:1 Haußmann, 1:1 Housein – Nach der frühen Führung (9.) ließ der VfL beste Chancen liegen und wurde dafür in der Nachspielzeit bitter bestraft. Symptomatisch.

Veranstaltungen Punktspiel VL Vorschau ST10

 

VfB Neckarrems - VfL Pfullingen
Samstag, 05. Oktober, 14.30 Uhr, GWV-Sportpark Remseck am Neckar

 

Nach zwei Niederlagen gegen Teams aus dem unteren Tabellendrittel kam die Verbandsligamannschaft gegen den ebenfalls momentan auf einem Abstiegsplatz stehenden FC Wangen nur zu einem 1:1-Unentschieden. Vor dem Spiel und im ersten Durchgang war der Wille für einen Heimsieg deutlich erkennbar. Doch die Mannschaft belohnte sich nicht für den enormen Aufwand, den sie betrieb. Nach dem Seitenwechsel gingen die Allgäuer in Führung, der VfL hatte Glück, wenigstens durch Valon Dodaj Minuten vor dem Schluss zum Ausgleich zu kommen. „Momentan ist ein Abstiegsplatz noch nicht für die Stärke eines Gegners aussagekräftig“, nimmt Co-Trainer Rasmus Joost seine Jungs in Schutz. „Als Aufsteiger müssen wir in jedem Spiel 100 Prozent geben. Der gute Start hat da den einen oder anderen vielleicht etwas zufrieden gemacht. Das Ziel bleibt der Klassenerhalt.“

Für die folgende Auswärtsaufgabe nehmen sich sein „Chef“ Michael Konietzny und er einiges vor: „Das Spiel gegen Wangen war ein Schritt in die richtige Richtung. An den verbleibenden Mängeln wollen wir intensiv arbeiten und beim direkten Konkurrenten Neckarrems wieder um die drei Punkte kämpfen.“ Matthias Kunst und Lukas Früh stehen nach ihrem Urlaub wieder zur Verfügung. Daniel Kühnbach Azevedo ist auf dem Weg zu alter Stärke, ein Einsatz kommt bei ihm allerdings ebenso wie bei Schlussmann Tim Becker wohl noch zu früh.

Dank des besseren Torverhältnisses gegenüber dem (dann in der Relegation abgestiegenen) VfL Nagold landete der VfB Neckarrems in der vergangenen Saison über dem Strich und hielt als Elftplatzierter den Startplatz in der Verbandsliga. Nach acht Rundenspielen stehen in der Bilanz des Vereins für Bewegungsspiele aktuell drei Siege fünf Niederlagen gegenüber. Beim zuletzt wiedererstarkten Oberligaabsteiger Normannia Gmünd mussten die Remsecker am vergangenen Wochenende eine knappe und nicht unbedingt leistungsgerechte 0:1-Niederlage einstecken. Denn trotz optischer Überlegenheit der Hausherren, die in einer hektischen Schlussphase noch zwei rote Karten hinnehmen mussten, hatten die Jungs vom Neckar einige gute Torchancen zu verzeichnen.

Damit war in der Fremde für den VfB (wieder einmal) nichts zu holen. Das Team von Trainer Markus Koch konnte in bislang vier Auswärtsversuchen noch keinen einzigen Zähler verbuchen. Im heimischen GWV-Sportpark sieht es deutlich besser aus, wie neun Punkte aus vier Partien belegen. Weiteren Schwung verspricht sich Koch vom wiedergenesenen Goalgetter Nesreddine Kenniche, der es in der vergangenen Spielzeit in Württembergs Oberhaus auf 16 Tore gebracht hat.

Schiedsrichtergespann: Mit der Leitung der Partie wurde Herr Fabian Baiz (FC Wangen) beauftragt. An den Linien assistieren ihm Lukas Wahl sowie Philipp Zimmermann.

Historie (18.05.2018): VfB Neckarrems - VfL 2:1 (0:0) – Tore: 0:1 Weiland,1:1 Läubin, 2:1 Ribeiro – Es war ein Spiel, das der VfL gewinnen musste, um realistische Chancen auf den Klassenverbleib zu haben. Doch das Vorhaben war nicht von Erfolg gekrönt. Zwar gelang „Leihgabe“ Patrick Weiland die Führung, doch der Ausgleich viel nur wenige Minuten später. In der Schlussphase machte der VfB alles klar.

Veranstaltungen Punktspiel VL Vorschau ST08

 

TSG Tübingen - VfL Pfullingen
Samstag, 21. September, 15.30 Uhr, TSG-Sportgelände Tübingen

 

Nach einem Jahr ohne Heimniederlage, zuletzt sogar saison- und ligenübergreifend elf Heimsiegen im Sport- und Freizeitpark, riss diese Serie ausgerechnet im Aufsteigerduell gegen die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Die Gäste kehrten wohl erstmals in ihrer Geschichte in der Verbandsliga mit drei Punkten im Gepäck auf die heimische Ostalb zurück. Und dies sicherlich nicht unverdient, denn mit ihrem aggressiven Pressing trafen sie auf eine Pfullinger Mannschaft, die trotz der 1:0-Halbzeitführung und einiger verpassten Möglichkeiten deutlich unter dem gewohnten und möglichen Leistungsniveau blieb. Die 1:3-Pleite ist zu verschmerzen, wenn sich die Mannschaft fortan wieder ihrer Stärken besinnt.

„Jedes Derby ist ein besonderes Spiel. Es wird für uns sicher nicht einfacher“, weiß Trainer Michael Konietzny vor dem bezirksinternen Kräftemessen im Württembergischen Oberhaus. „Egal, wo der Gegner steht. Wir müssen nach uns schauen und eine Schippe drauflegen, vor allem aber wieder die Basics abrufen.“ Das zur Verfügung stehende Personal ist wieder deutlich knapper bemessen als in den vergangenen Wochen. Umstellungen in der Startformation sind also wahrscheinlich. Wegen der neuerlichen Verletzung von Schlussmann Tim Becker wird wieder Martin Welsch das Tor hüten. Der im Sommer 2018 verabschiedete Torspieler Markus Hirlinger hat in dieser Woche am Training teilgenommen und steht in Tübingen für Notfälle im Kader. Aufgrund körperlicher Blessuren stehen neben dem langzeitverletzten Daniel Kühnbach Azevedo Hannes Haag, Felix Häußler, Lukas Früh sowie Stefan Matus nicht zur Verfügung. Kevin Haußmann, Fatmir Karasalihovic sowie Matthias Kunst fehlen aus privaten Gründen.

Nach dem etwas überraschenden 2:1-Erfolg des TSV Heimerdingen gegen den FSV Hollenbach kann die TSG Tübingen als einziger Verein noch keinen Saisonsieg vorweisen und musste mit 19 Toren bis dato die meisten Gegentore hinnehmen. Am vergangenen Wochenende war beim 0:5 in Schwäbsich Gmünd nichts zu holen. Der Oberliga-Absteiger führte bereits nach 55 Minuten mit 4:0. „Es war unser stärkster Gegner in dieser Saison und die Niederlage geht auch in dieser Höhe in Ordnung“, erkannte Goran Divljak, Co-Trainer der TSG, neidlos an. Schlimmer als die Niederlage wiegt jedoch sicherlich die schwere Verletzung von Mittelfeldmann Tim Schöller, der sich in der Angangsphase des Spiels einen mehrfachen Wadenbeinbruch zuzog (gute Besserung und schnelle Genesung an dieser Stelle!).

Dieser langfristige Ausfall verschärft die angespannte Personallage bei den Unistädtern zusätzlich. TSG-Abteilungsleiter Alexander Wütz: „Momentan kämpfen wir mit vielen Verletzten.“ Doch kennt er die Statistik der vergangenen Jahre und weiß, dass die Spiele zwischen den beiden Teams unabhängig von der Tabellensituation oft einen hohen Unterhaltungswert hatten. „Das soll uns aber nicht daran hindern, im Derby alles in die Waagschale zu werfen, um es den Pfullingern so schwer wie möglich zu machen, etwas bei uns mitzunehmen.“

Schiedsrichtergespann: Mit der Leitung der Partie wurde Herr Matthias Hennig (TSV Stiefenhofen) beauftragt. An den Linien assistieren ihm Stefan Müller sowie Philipp Zimmermann.

Historie (02.12.2017): VfL - TSG Tübingen 5:1 (2:1) – Tore: 1:0 D. Früh, 2:0 Linder, 2:1 Heinzler, 3:1 Yilmaz, 4:1 Dünkel, 5:1 Linder – Im ersten Spiel der Rückrunde und letzten Spiel in 2017 gelang dem VfL ein geglückter Jahresabschluss. Auf teils schneebedecktem Kunstrasen investierte der VfL viel und machte zum richtigen Zeitpunkt die Tore. Mit der gelb-roten Karte für Jan Bursik (58.) war die Entscheidung zugunsten der Hausherren gefallen.