Im Kellerduell musste sich der VfL mit einem torlosen Unentschieden begnügen. Bei tristem Herbstwetter hielt sich das spielerische Niveau beider Teams haargenau an deren Tabellensituation. Die Schützlinge von Jörg Kluge hielten zunächst dagegen und ließen die Hausherren nicht zur Entfaltung kommen. Nach und nach rückte das Geschehen immer mehr vor das von Martin Welsch gehütete Gehäuse. Doch dessen Aufgabe hieß vornehmlich Ballsuche und Abschlag, da die Stürmer des TSV ihr Visier schlecht eingestellt hatten.

Daran änderte sich auch nach dem Seitenwechsel wenig. Nun hatte zwar Pfullingens zweite Garnitur mehr vom Spiel, im Strafraum war es dann jedoch meistens aus mit der Herrlichkeit. „Es war die zu erwartende schwere Partie“, gab Spielleiter Jan Herrmann zu Protokoll. „Nach dem Spielverlauf müssen wir mit dem Punkt zufrieden sein, auch wenn wir uns natürlich mehr erhofft hatten.“

 

STBL12

Maximilian Metz und sein Team treten auf der Stelle.