Die C1 verliert gegen die TSG Balingen mit 0:4

Gegen eine köperliche Überlegene Mannschaft aus Balingen, stand der Vfl von  Anfang an richtig unter Druck. Die Balinger konnten sich ein klar optisches Übergewicht erspielen, ohne aber die wirklichen Torchancen zu haben. Die Pfullinger Jungs versuchten trotz dem starken Druck der Balinger sich spielerisch aus dieser Umklammerung zu lösen, was auch ganz gut funktioniert ohne aber wirklichen Druck auf das Balinger Tor ausüben zu können. Somit wechselte man die Seiten mit einem 0:0. Gleich nach der Halbzeit konnten die Balinger einen Freistoß zum 0:1 nutzen. Ohne wirklich gefährlich zu werden versuchten die Jungs nach vorne zu spielen. Leider konnten die Balinger Mitte der zweiten Halbzeit auf 0:2 erhöhen. Jetzt verloren die Pfullinger die Ordnung und wurden noch zweimal dafür bestraft.  

Eine unglückliche Niederlage musste die Pfullinger Mannschaft in ihrem ersten Spiel der neuen Saison hinnehmen. Die Gastgeber hatten in der 1. Halbzeit etwas mehr vom Spiel und erhielten vom nicht nur in dieser Situation schwach leitenden Schiedsrichter einen mehr als zweifelhaften Strafstoß zugesprochen, als der Pfullinger Abwehrspieler im Strafraum den Ball spielte und der gegnerische Angreifer hierbei zu Boden sank. So ging es mit einem 1:0-Rückstand in die Halbzeitpause. In der 2. Halbzeit drängten die Echazstädter vehement auf den Ausgleich, spielten die Angriffe aber letztendlich nicht ordentlich zu Ende bzw. schlossen die Angriffsbemühungen zu langsam ab. Kurz vor Spielende stand der Lustnauer Angreifer bei einer auf den langen Pfosten geschlagenen Flanke deutlich im Abseits und erzielte das irreguläre 2:0. Somit entschied der Schiedsrichter, der sich leider nicht als Unparteiischer erwies, das Spiel zu Gunsten der Heimmannschaft. Somit war die Enttäuschung bei den Gästen über die unnötige Niederlage verständlicherweise sehr groß.

Es spielten: Timo Hildenbrand, Anel Ivkovic, Philipp Frank, Max Proschko, Moritz Eichhorn, Mirko Borjanovic, Danijel Beslic, Blerta Smaili, Marco Digel, Justin Piechatzek, Paul Eisele, Jelena Matijevic, Selim Ongur.