Vor knapp vier Wochen traf der VfL in einem Test auf den letztjährigen Ligakonkurrenten und Verbandsligisten TSG Tübingen. Das Spiel endete 2:2, wobei die Schützlinge von Trainer Michael Konietzny erst in der Schlussphase einen 0:2-Rückstand ausgleichen konnten. Am Samstag treffen beide Teams unter Wettkampfbedingungen erneut aufeinander, wenn es darum geht, den Teilnehmer an der dritten Runde des DB Regio-wfv-Pokals zu ermitteln.

Zumindest auf Pfullinger Seite ist die Abwesenheitsliste nach wie vor imposant. Neun Spieler stehen wegen diverser Verletzungen, Urlaubs oder anderer Hintergründe nicht zur Verfügung. Dennoch kann das Trainerduo Konietzny und Yilmaz einen durchaus schlagkräftige Truppe aufbieten. „Wir wollen ein gutes Spiel zeigen und nochmal unter Wettkampfbedingungen die Inhalte der Vorbereitung einbringen,“ gibt Konietzny die Marschroute vor. Selbstbewusst ergänzt er: „Favorit ist die TSG, trotzdem wollen wir versuchen, eine Runde weiterzukommen. Das wird natürlich eine schwere Aufgabe.“

Beide Teams lösten ihre Erstrundenaufgaben imposant. Im ultimativen Nachbarschaftsduell bewies die TSG beim 6:0 gegen den SV 03 eindrucksvoll, wer die Nummer eins in Tübingen ist. Lars Lack schnürte dabei einen Fünferpack. Der VfL hatte beim Bezirksligisten 1. FC Altburg wenig Mühe und siegte mit 8:0. Hierbei war Dominik Früh mit drei Toren Pfullingens bester Goalgetter.

Der Sieger dieser Partie zieht in die dritte Pokalrunde ein, deren Austragung für den 29. August geplant ist. Die Paarungen werden am 16. August in der wfv-Geschäftsstelle in Stuttgart ausgelost.

 

Vorschau Pokal Tuebingen

Das Testspiel am 17. Juli war umkämpft, wobei dem VfL ein unter dem Strich sicherlich glückliches Unentschieden gelang.