Der Traum vom Achtelfinale ist ausgeträumt. Im Pokalspiel gegen den Verbandsligisten SKV Rutesheim unterlag der VfL vor heimischem Publikum verdientermaßen mit 1:3 (1:1) Toren.

Die 200 Zuschauer sahen zunächst eine forsche Heimmannschaft, die im Vergleich zum Punktspiel gegen Gärtringen gleich auf mehreren Positionen umbesetzt war. Dennoch hatte der VfL durch Lukas Linder nach neun Minuten die erste gute Torgelegenheit. SKV-Schlussmann Dennis Mangold war jedoch auf dem Posten und parierte den strammen Schuss. Besser machte es Minuten später Patrick Lehmann, der nach einer Hereingabe von Lukas Früh sträflich frei den Pfullinger Führungstreffer erzielen konnte. Lehmann war es auch, der nach einer halben Stunde in Folge eines Missverständnisses in der Rutesheimer Hintermannschaft alleine vor Mangold stand, dann aber zu lange zögerte und am Torhüter scheiterte. Eine ausgelassene Gelegenheit, die sich rächen sollte. Denn die Gäste hatten nun mehr vom Spiel, kamen aber kaum in gute Schusspositionen. Bis zur 45. Minute. Nachdem Tim Becker im Pfullinger Gehäuse einen an sich wenig gefährlichen Schuss nach vorne abwehrte, staubte Salvatore Catanzano zum 1:1-Halbzeitstand ab.

Dieser Ausgleich beflügelte den Verbandsligisten, der zu Beginn des zweiten Durchgangs die Gastgeber in der eigenen Hälfte einschnürte. Folgerichtig ging der SKV erneut durch Catanzano nach 53 Minuten in Führung. Trainer Michael Konietzny reagierte nun mit einigen Wechseln auf den steigenden Druck. So kam zum Beispiel Marc Tiryaki-Zeeb erstmals nach seiner langen Verletzungspause wieder zum Einsatz. Mit Erfolg. Die Hausherren befreiten sich aus der Umklammerung, mehr als eine Kopfballchance durch Linder war jedoch nicht zu verzeichnen. Zu ungenau war das Pfullinger Spiel durchs Mittelfeld, die Spitzen konnten kaum in Szene gesetzt werden und die Gäste verwalteten die knappe Führung. Nachdem Tiryaki-Zeeb nach einer Rangelei verwarnt worden war (eine harte Entscheidung), hatte Schiedsrichter Achim Mauz wenige Minute keine andere Wahl, als ihn nach einem harten Einsteigen mit der Ampelkarte vom Platz zu schicken (86.). In der Schlussminute machte Gianluca Crepaldi nach einem Konter das Pfullinger Ausscheiden perfekt. Konietzny gefrustet: „Nicht das Ergebnis, aber die Art und Weise, wie wir gespielt haben, ärgert mich.“

Am Samstag ist dann wieder Landesliga angesagt. Es steht die Auswärtspartie beim VfB Bösingen auf dem Spielplan.

 

Pokal Rutesheim

Patrick Lehmann erzielt hier das 1:0, hätte wenig später sogar den zweiten Treffer nachlegen müssen.

Der Traum vom Achtelfinale ist ausgeträumt. Im Pokalspiel gegen den Verbandsligisten SKV Rutesheim unterlag der VfL vor heimischem Publikum verdientermaßen mit 1:3 (1:1) Toren.

 

Die 200 Zuschauer sahen zunächst eine forsche Heimmannschaft, die im Vergleich zum Punktspiel gegen Gärtringen gleich auf mehreren Positionen umbesetzt war. Dennoch hatte der VfL durch Lukas Linder nach neun Minuten die erste gute Torgelegenheit. SKV-Schlussmann Dennis Mangold war jedoch auf dem Posten und parierte den strammen Schuss. Besser machte es Minuten später Patrick Lehmann, der nach einer Hereingabe von Lukas Früh sträflich frei den Pfullinger Führungstreffer erzielen konnte. Lehmann war es auch, der nach einer halben Stunde in Folge eines Missverständnisses in der Rutesheimer Hintermannschaft alleine vor Mangold stand, dann aber zu lange zögerte und am Torhüter scheiterte. Eine ausgelassene Gelegenheit, die sich rächen sollte. Denn die Gäste hatten nun mehr vom Spiel, kamen aber kaum in gute Schusspositionen. Bis zur 45. Minute. Nachdem Tim Becker im Pfullinger Gehäuse einen an sich wenig gefährlichen Schuss nach vorne abwehrte, staubte Salvatore Catanzano zum 1:1-Halbzeitstand ab.

 

Dieser Ausgleich beflügelte den Verbandsligisten, der zu Beginn des zweiten Durchgangs die Gastgeber in der eigenen Hälfte einschnürte. Folgerichtig ging der SKV erneut durch Catanzano nach 53 Minuten in Führung. Trainer Michael Konietzny reagierte nun mit einigen Wechseln auf den steigenden Druck. So kam zum Beispiel Marc Tiryaki-Zeeb erstmals nach seiner langen Verletzungspause wieder zum Einsatz. Mit Erfolg. Die Hausherren befreiten sich aus der Umklammerung, mehr als eine Kopfballchance durch Linder war jedoch nicht zu verzeichnen. Zu ungenau war das Pfullinger Spiel durchs Mittelfeld, die Spitzen konnten kaum in Szene gesetzt werden und die Gäste verwalteten die knappe Führung. Nachdem Tiryaki-Zeeb nach einer Rangelei verwarnt worden war (eine harte Entscheidung), hatte Schiedsrichter Achim Mauz wenige Minute keine andere Wahl, als ihn nach einem harten Einsteigen mit der Ampelkarte vom Platz zu schicken (86.). In der Schlussminute machte Gianluca Crepaldi nach einem Konter das Pfullinger Ausscheiden perfekt. Konietzny gefrustet: „Nicht das Ergebnis, aber die Art und Weise, wie wir gespielt haben, ärgert mich.“

 

Am Samstag ist dann wieder Landesliga angesagt. Es steht die Auswärtspartie beim VfB Bösingen auf dem Spielplan.