Um in der Winterpause nicht gänzlich den Kontakt zum Ball zu verlieren, nutzen die Aktivenkicker des VfL rege das vielfältige Angebot an sportlichen Aktivitäten unter einem vor Schnee und Kälte schützenden Dach.

Noch in diesem Jahr tritt die Landesligamannschaft erstmals beim Super-Cup des SV Althengstett an (30.12.). Weiter geht es beim KSK-Cup des TSV Trochtelfingen, bei dem der VfL quasi schon zum Inventar gehört (04.01.) Auch der VfL II tritt auf der Alb an, muss sich allerdings zunächst für das Hauptturnier qualifizieren (03.01.).

Es folgen der Cup der VR-Bank in Frickenhausen (06.01.) sowie der Burger King Super-Cup des FC 07 Albstadt (11.01.), bei dem die Class-Schützlinge im vergangenen Jahr das kleine Finale für sich entscheiden konnten.

Eine Woche später versuchen Tobias Hauser & Co., ihren Titel beim Hecker-Cup der Spvvg Weil im Schönbuch zum vierten Mal in Folge zu gewinnen (17./18.01.).

Zum Abschluss der Hallenserie gehen Klaus Schäfer und seine Jungs beim 23. Gottlob-Reinhardt-Gedächtnisturnier des SV Rommelsbach an den Start (07./08.02.).

Die Turniere in der Übersicht

VfL I

30.12.              Super-Cup, SV Althengstett

04.01.              KSK-Cup, TSV Trochtelfingen

06.01.              Cup der VR-Bank, 1. FC Frickenhausen

11.01.              Burger King Super-Cup, FC 07 Albstadt

17./18.01.        Hecker-Cup, Spvgg Weil im Schönbuch

VfL II

03./04.01.        KSK-Cup, TSV Trochtelfingen

07./08.02.        Gottlob-Reinhardt-Gedächtnisturnier, SV Rommelsbach

 

 

Kann der VfL seinen Titel im Weil im Schönbuch erneut verteidigen?

Der VfL Pfullingen und Trainer Klaus Schäfer sind sich einig: der bestehende Vertrag wird bereits in der Winterpause um ein weiteres Jahr bis zum 30. Juni 2016 verlängert.

Der 49-jährige B-Lizenz-Inhaber übernahm das Pfullinger Kreisligateam im vergangenen Sommer. Beide Seiten sind mit der Zusammenarbeit sehr zufrieden. Unter Schäfer holte der VfL II im bisherigen Saisonverlauf 28 Punkte. Das Team überwintert auf dem fünften Tabellenplatz.

Schaefer

Klaus Schäfer ist seit Juli 2014 für die sportlichen Belange des VfL Pfullingen II zuständig.

Der VfL ist auf der Suche nach einem Stürmer für seine Landesligamannschaft fündig geworden. Vom TSV Eningen wechselt Maurizio Laureti nach Pfullingen.

Der 21-Jährige, dessen Vater Toni zu Beginn der Neunzigerjahre seine Kickstiefel für die Echazstädter schnürte, erzielte für den TSV im bisherigen Saisonverlauf 14 Treffer.

Personalien sind auch aus dem A-Liga-Team zu vermelden: So hat sich Benjamin Hübner dem VfL angeschlossen. Bislang war er beim FV Bad Urach aktiv. Den Verein in Richtung TG Gönningen verlässt hingegen Sergio Pacia. Beim Pfullinger Ligakonkurrenten spielt bereits dessen Bruder Michele.

Sergio Pacia wechselt in der Winterpause zur TG Gönningen

Viel Mühe hatte der VfL Pfullingen bei seinem ersten Pflichtspiel der jungen Saison.

Beim Bezirksligisten TSF Dornhan mussten die Pfullinger bis in die Schlussphase um das Erreichen der zweiten Runde des wfv-Pokals bangen. 

Die Schwarzwälder, die wie der VfL die vergangene Spielzeit auf dem siebten Tabellenplatz abgeschlossen, nutzten die erste sich bietende Gelegenheit zur Führung. Julian Haas nahm ein Zuspiel seines Mannschaftskameraden Marcel Kohl auf und schob zur Führung ein (11.). Die Gäste, wie schon vor dem Rückstand die agilere und aktivere Mannschaft, kamen erst kurz vor dem Pausenpfiff zum Ausgleich. Nach einer Flanke von Harun Güney schaffte es Steven Scheurer, sich gegen zwei Gegenspieler durchzusetzen und köpfte zum Ausgleich ein. 

Kaum Sehenswertes bot die ersten halbe Stunde des zweiten Durchgangs. Dann aber nahm die bis dahin offene Partie deutlich an Fahrt auf. Die Hausherren warfen alles in die Waagschale und hatten Pech, dass erneut Haas per Heber und Timo Rath mit einem Schuss Richtung langes Eck knapp scheiterten. Die Class-Schützlinge wollten sich auf der anderen Seite die Verlängerung ersparen, was schlussendlich gelang. Eine Hereingabe des eingewechselten David Mojsisch drückte Jochen Frey zur Führung über die Linie (87.). In der Schlussminute setzte der eingewechselte Imanuel Baur Steven Scheurer gekonnt in Szene. Dieser war einen Schritt schneller als Adrian Redel im TSF-Gehäuse und machte mit dem 1:3 alles klar. 

Will der VfL die dritte Runde erreichen, ist eine deutliche Steigerung gegen den VfL Sindelfingen am kommenden Mittwoch notwendig.