Die erste Hälfte der ersten Halbzeit verschliefen die Pfullinger komplett. „Wir waren nicht an den Gegenspielern und sind nicht in die Zweikämpfe“ beschrieb Schlussmann Richard Werner den Anfang der Partie. Und so kam es, dass der FV Ravensburg die VfL-Abwehr geknackt hat und in Person von Sean Brecht zum 1:0 traf (17.). Nur wenig später ließen die Gastgeber den VfL wieder alt aussehen und spielten sich durch Doppelpässe durch die Reihen und erhöhten durch Elias Gresser in der 23. Minute auf 2:0. Danach waren die Gäste weiterhin damit beschäftigt, sich der Angriffe der Ravensburger zu erwehren. Dabei passierten weiterhin Fehler, so auch etwa 10 Minuten vor der Halbzeit, als der FV Ravensburg einen glücklichen Elfmeter herausholte, welchen allerdings Werner hielt. Fast im Gegenzug gab es erneut Elfmeter. Dieses Mal für die Gäste, aber auch der VfL scheiterte am Torwart und so ging es mit 2:0 in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel war die Partie um einiges ausgeglichener, wobei nun der VfL Pfullingen deutlich im Chancenplus war. Jedoch gelang es ihnen nicht, den Ball am stark aufspielenden Ravensburger Torspieler vorbei zu bringen. Und so kam es, dass die Ravensburger durch Yusuf Ekincioglu in der 80. Minute gegen hoch aufgerückte Pfullinger den 3:0 Endstand erzielten.

„Nach einer katastrophalen ersten Halbzeit, ist es sehr ärgerlich, wie wir mit unseren Torchancen umgehen. Heute geht der FV Ravensburg verdient als Sieger vom Platz“ bewertete Pressesprecher Richard Werner das Spiel.

 

STU1714

Schlussmann Richard Werner musste von einer Niederlage seines Teams berichten.