Einen mehr als verdienten Sieg fuhren die Pfullinger D1-Junioren in ihrem ersten Heimspiel gegen recht harmlose Gäste ein. Der Gegner wurde von Beginn an in die eigene Spielfeldhälfte gedrängt. Bis zum Strafraum wurde gefällig gespielt. Die letzte Konsequenz vor dem Tor fehlte jedoch etwas, weshalb es zur Halbzeit aus Pfullinger Sicht nur 0:0 stand,. Die Gäste hatten bis dahin eine gute Konterchance leichtfertig vergeben. In der 2. Halbzeit konnte die spielerische Überlegenheit auch in Tore umgemünzt werden. Der Sieg hätte deutlich höher ausfallen können, ja sogar müssen.

Spielerkader: Timo Hildenbrand, Daniel Wulf, Philipp Frank, Moritz Eichhorn, Max Proschko, Mirko Borjanovic, Selim Ongur, Marco Digel, Blerta Smaili, Danijel Beslic, Ümit Tunc, Dennis Gajowski, Jean-Luc Vallat, Richard Werner.

 

 

Eine unglückliche Niederlage musste die Pfullinger Mannschaft in ihrem ersten Spiel der neuen Saison hinnehmen. Die Gastgeber hatten in der 1. Halbzeit etwas mehr vom Spiel und erhielten vom nicht nur in dieser Situation schwach leitenden Schiedsrichter einen mehr als zweifelhaften Strafstoß zugesprochen, als der Pfullinger Abwehrspieler im Strafraum den Ball spielte und der gegnerische Angreifer hierbei zu Boden sank. So ging es mit einem 1:0-Rückstand in die Halbzeitpause. In der 2. Halbzeit drängten die Echazstädter vehement auf den Ausgleich, spielten die Angriffe aber letztendlich nicht ordentlich zu Ende bzw. schlossen die Angriffsbemühungen zu langsam ab. Kurz vor Spielende stand der Lustnauer Angreifer bei einer auf den langen Pfosten geschlagenen Flanke deutlich im Abseits und erzielte das irreguläre 2:0. Somit entschied der Schiedsrichter, der sich leider nicht als Unparteiischer erwies, das Spiel zu Gunsten der Heimmannschaft. Somit war die Enttäuschung bei den Gästen über die unnötige Niederlage verständlicherweise sehr groß.

Es spielten: Timo Hildenbrand, Anel Ivkovic, Philipp Frank, Max Proschko, Moritz Eichhorn, Mirko Borjanovic, Danijel Beslic, Blerta Smaili, Marco Digel, Justin Piechatzek, Paul Eisele, Jelena Matijevic, Selim Ongur.